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Laptop Leihpool für Einkommensschwache Familien

Speziell im Hinblick auf Homeschooling fällt es sicher manchen Familien schwer endgeräte für alle Kinder zur Verfügung zu stellen. Ggf könnte die Stadt einen Leipool eröffnen.

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Unterstützung bedürftiger Familien durch die Corona-Auswirkungen.

Es gibt viele Familien, die durch geschlossene Kitas,...Schulen zur Betreuung ihrer Kinder ihre Erwerbstätigkeit (vor allem Frauen) bis jetzt nicht mehr ausführen konnten und damit an den Rand des Existenzminimums gedrängt wurden.

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Street-Art in Unterführung nach Hollern

Wir schlagen wieder ein Projekt für eine Graffiti-Art Wandmalerei in der Unterführung zum Hollerner-See (Walter-Eucken-Straße) vor. Mit der Fertigstellung der Erholungsgebiets Hollerner See dieses Jahr (was toll geworden ist) wäre es dann ein schöner Eingang zum Gebiet von der USH-Seite. Die Unterführung ist jetzt sehr dunkel und beschmiert mit sinnlosem & hässlichem Graffiti. Eine Wandmalerei würde die Unterführung viel schöner, heller und einladender machen. Obwohl der Unterführung nicht im Eigentum der Stadt USH befindet, kann der Stadt USH bestimmt helfen um die Umsetzbarkeit herzustellen & dann das Projekt finanziell durch den Bürgerhaushalt unterstützen.
In 2019 hat das Team Agenda 21 in USH bereits gezeigt wie es geht. Sie haben zusammen mit Schülern des FOS/BOS 2 Trafohäuser (oder mehr?) mit einer künstlerischen Graffiti-Malerei komplett verwandelt (Parkplatz Raiffeisenstr./Michael-Ende-Schule, Volksfestplatz). Sie sehen toll aus! Man könnte evtl. auch mit Gleis1 zusammen arbeiten. Das Projekt wäre etwas Tolles für die Jugendlichen zu realisieren & stolz darüber zu sein.
Der Bürgerhaushalt könnte die Kosten für die nötigen Vorarbeiten (einheitlicher Untergrund an die vorhandene Wand) abdecken. Die Kosten für Farben und Organisation könnten durch Sponsoring gedeckt werden z.B. durch Zusammenarbeit mit lokalen Geschäften, Cafés, Restaurants, Bäckereien, Eisdielen usw. und in die Malerei eingebundene künstlerische Werbung (z.B. Wegweiser-Bilder: Eis 1km, Pizza 500m, Bäcker 1km, Kuchen 2km, Biergarten 1km), evtl. auch mit digitalen Inhalt (QR Codes zum scannen).
Es gibt einen Kultursachbearbeiter für Street Art und Graffiti bei der Stadt München - sicherlich eine Stelle für gute Ratschläge und Unterstützung. In Freising würde ein ähnliches Projekt vom Jugendstadtrat in 2017 realisiert (Unterführung nach Lerchenfeld) – dort kann man sicherlich auch Tipps und Ratschläge bekommen (www.merkur.de/lokales/freising/freising-ort28692/freising-graffiti-in-ba...).

Kommentare

Das Team AGENDA 21 hatte sich deswegen bereits in der Vergangenheit mit dem staatlichen Bauaumt in Freising (das für die Unterführung zuständig ist) in Verbindung gesetzt und folgende Antwort erhalten:
"Nach Rücksprache mit der in unserem Hause für Brückenbauwerke zuständigen Abteilung muss ich Ihnen leider mitteilen, dass wir einer künstlerischen Gestaltung des Brückenbauwerkes nicht zustimmen können. Gründe dafür sind, dass Schäden an Brückenbauteilen durch die Gestaltung verdeckt werden und diese im Rahmen der Bauwerkskontrollen nicht mehr festgestellt werden können. Zudem werden sämtliche Bauteile bei den regelmäßigen Bauwerksprüfungen abgeklopft, die gestalteten Flächen werden dadurch insbesondere beim Abklopfen von losen Betonteilen beschädigt und werden dadurch sehr schnell unansehnlich."
Diemit ist dieser Vorschlag leider nicht umsetzbar :-(

Die Argumente des Bauamts kann ich teilweise nachvollziehen. Aber gibt es nicht auch eine Kompromisslösung? Bspw. könnten überwiegend helle Farben verwendet werden, die großflächiger aufgetragen werden könnten. Eventuelle Beschädigungen des Bildes durch Bauwerksprüfungen lassen sich ausbessern oder sind vielleicht auch nicht so störend.
Die wilden Beschmierungen sind bei einer Bauwerksprüfung sicherlich nicht förderlich und hässlich sind sie auch.