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Einführung einer App zum Thema Nachhaltigkeit & Sauberkeit: JA SAUBER:-)! USH

Apps können einen direkten Kommunikationskanal zwischen Stadt und Bürger über Smartphone, Tablet etc. herstellen.
Ziel: Bewusstsein steigern für NACHHALTIGKEIT & SAUBERKEIT in Unterschleißheim. Eine erste Idee:

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Graffitiwand

In Unterschleißheim gibt es zum einen viele illegal besprühte Flächen, die nicht schön anzusehen sind. Zum anderen werden Aufträge an lokale Künstler vergeben, um bestimmte Flächen professionell zu gestalten. Dazwischen gibt es nichts.

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Leihbörse nützlicher Gegenstände in der Bibliothek

Kann man vielleicht in einer Ecke der Bücherei nützliche Dinge, gespendet von den Bürgern, gegen eine geringe Gebühr entleihen? Manches braucht man nur ganz selten, dann steht es nur noch im Weg, z.B. Laminiergerät, Küchengeräte, besondere Kuchenformen (Hase, Herz), Nähmaschine, Brotbackmaschine, Schokofondue, Zuckerwattemaschine . . . . . .(Spezialwerkzeuge kann man ja im Baumarkt Lohhof leihen). Die gemeinsame Nutzung solcher Gegenstände ist doch ein guter Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Prüfung durch die Verwaltung:

Umsetzbarkeit: Ja
Kosten: Im Budget
Erläuterungen:
Eine Bibliothek der Dinge ist aus räumlichen und personellen Kapazitätsgründen in der Stadtbibliothek nicht möglich. Die Umsetzung erfordert eine ständige Betreuung und Pflege der Gegenstände und ist daher mit personellem Aufwand verbunden. Die Verwaltung kann allerdings prüfen, ob in Zukunft in Zusammenarbeit mit dem Team AGENDA 21 eine Umsetzung möglich wird. Dies hängt u.a. auch von einer geeigneten Räumlichkeit ab und ist daher aktuell noch nicht vorhersehbar. Als erster Ansatz für das Budget werden 500 Euro für das Mobiliar angesetzt. Mögliche zusätzliche Kosten können derzeit nicht beziffert werden.

Kommentare

Mir gefällt die Idee sehr gut. Bestimmt nur wenig Aufwand bei großem Nutzen für die Menschen und für ein nachhaltiges Wirtschaften.

In der Bibliothek ist dafür kein Platz. Diese Leihbörse könnte doch im Bürgerbüro angesiedelt werden.

Nur wer überprüft die elektrischen Geräte z.B. auf Funktion, kann ggf. reparieren, für die Sicherheit der Geräte garantieren etc.? Ich weiß, das klingt nach Paragraphen-Reiterei für eine eigentlich gute und simple Sache. Nur muss man diese Dinge in einer Zeit, in der alle gegen alles versichert sein wollen, auch beachten.
Auch kann ich mir auch gut vorstellen, dass die Vorstellungen von "sauber zurück gegeben" bei den Nutzern eines solchen Services stark auseinander gehen können... wer putzt dann nach? Der "kleine Aufwand" wird dann schnell eine größere Aufgabe mit Wartung und Pflege.

Also: Eigentlich gute Sache, aber vielleicht nicht ganz so einfach umzusetzen - auch räumlich wie schon vom "verkehrsplaner" angemerkt. Wie sieht es in dieser Hinsicht bei der Nachbarschaftshilfe oder der Klawotte aus?