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Markierung der Straßenüberquerung am Bahnhof Lohhof, Nordausgang

Nach langjähriger Erfahrung treffen Fußgänger zwischen 6:30 Uhr und 22 Uhr fast immer auf parkende Fahrzeuge an der fünf Meter langen Bordsteinabsenkung kurz vor der Nördlichen Ingolstädter Straße 24.

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Fahrbahn absenken vor der Unterführung

Fahrradfahrer die von der Friedhofstraße kommen können nicht auf die andere Seite auf den Fahhradweg fahren wenn Sie durch die Unterführung möchten. Es würde Sinn machen, dort den Bordstein etwas abzusenken, damit dies möglich wird.

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Beleuchtung am Alleeweg/Verbindungsweg Lohhof-Süd

Der Weg, der am Friedhof vorbei nach Lohhof-Süd führt, wird zu jeder Tageszeit zur Erholung, zum Radlfahren oder zum Gassi-gehen genutzt. Dabei kann es im Herbst und Winter nach Sonnenuntergang passieren, dass man einen unbeleuchteten Fußgänger als Radlfahrer fast umfährt, weil man ihn erst im letzten Moment erkennt. Noch schwieriger wird es, wenn der Fußgänger über eine Leine mit seinem Hund verbunden ist.
Hier könnte eine Laternenbeleuchtung für alle mehr Sicherheit gewährleisten.

Prüfung durch die Verwaltung:
Umsetzbarkeit:
Ja
Kosten: Im Budget

Erläuterungen:
Für die Beleuchtung des etwa 725 Meter langen Weges würden 32 Leuchten benötigt. Der vorhandene Weg hat den Charackter eines Feldweges. Die Installation von Lichtanlagen hätte negative Auswirkungen auf die dort lebenden Tiere.

Kommentare

Wenn das Neubaugebiet in Lohhof-Süd fertig gestellt sein wird, kann man davon ausgehen, dass dieser Verbindungsweg von Radfahrern und Fußgängern verstärkt genutzt wird, auch nach Einbruch der Dunkelheit. Eine Beleuchtung (Solar/LED) würde die Sicherheit bestimmt erhöhen

Der Einschätzung der Verwaltung kann ich mich nur anschließen. Das Verantwortungsgefühl sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt wird, muss jeder unabhängig von der gerade aktuellen Helligkeit haben.
Die Lichtverschmutzung ist eh schon schlimm genug und der Energieeinsatz nicht gerechtfertigt.

Wenigstens auf dem freien Feld sollten die wildlebenden Tiere (und die urbanen Menschen) etwas vom Tageslauf mitkriegen dürfen.
Von den Feldwegbenutzern sollte man doch m.E. etwas Gefahrenbewusstsein erwarten können. Sprich: sich selbst als Fußgänger im Dunkeln kenntlich machen und als Radler ein gescheites Licht ans Radl bauen.