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Kreisverkehr statt Ampel bei der Abbiegung nach Riedmoos

Bei der Einbiegung aus Riedmoos muss man auf die Ampel warten, auch wenn kein Verkehr ist. Dafür wird der Verkehr nach und von Unterschleißheim dann lange auf rot gestellt. der Verkehr würde flüssiger ohne die Ampel.

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Familienzentrum

das Familienzentrum in Lohhof ist eine tolle Einrichtung ! der Garten ist auch sehr schön -allerdings wäre es toll wenn der Sandkastenbereich eine Umrandung hätte auf denen die Mütter (und Väter) sich hinsetzen können.

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Foodsharing Station

Es wäre schön, wenn auch Unterschleißheim eine Foodsharing Station einrichten würde, wie es sie bereits in anderen Städten wie München und Freising gibt. Dort können die Bürger gute Lebensmittel abgeben die sie übrig haben, anstatt sie in den Müll zu werfen. Diese Lebensmittel kann sich dann jeder abholen, der Verwendung dafür hat.

Prüfung durch die Verwaltung:

Umsetzbarkeit: Ja
Kosten: im Budget
Erläuterungen:
Für die Aufstellung eines Kühlschrankes und ggf. kleinen Regales mit geeignetem Untergrundbelag werden 1.500 Euro veranschlagt. Hierfür müsste ein Platz z.B. innerhalb des Bürger- oder Rathauses gefunden werden bzw. eine Kooperation mit einem sozialen Träger, der hier über einen geeigneten Standort verfügt. Die Investition des Bürgerhaushaltes sieht lediglich die Bereitstellung des erforderlichen Mobiliars vor. Der Unterhalt der Foodsharing-Station müsste, wie an anderen Standorten vergleichbar, ehrenamtlich organisiert werden.
Eine Alternative Lösung wäre, einen eingehausten Kühlschrank im Freien aufzustellen. Dies würde den Bürgerhaushalt mit etwa 30.000 belasten, um eine baulich wetterfeste Einhausung mit geeignetem Untergrund und Stromanschluss herzustellen. Die Stadtverwaltung sieht die Aufstellung innerhalb eines Gebäudes als die geeignetere Variante an und schlägt vor, zum möglichen Start des Projektes zunächst mit der Lösung eines Kühlschranks ohne Einhausung zu starten. Die Kostenschätzung im Rahmen des Bürgerhaushaltes erfolgt ohne Folgekostenberechnung für die Zukunft, da das Budget des Bürgerhaushaltes nur für die erstmalige Umsetzung und nicht für die möglicherweise weiteren Folgekosten in den kommenden Jahren verwendet werden kann.

Hinweis: Es gibt einen ähnlichen Vorschlag im Rahmen dieses Bürgerhaushaltes. Beide Vorschläge gehen jedoch getrennt in die Wertung ein.

Kommentare

Wer hätte denn grundsätzlich Interesse so eine Station zu betreuen? Ich verstehe darunter gemäß https://wiki.foodsharing.de/Fair-Teiler: "Ein Ort, an den Lebensmittel gebracht und/oder kostenlos von dort mitgenommen werden dürfen, werden Fair-Teiler genannt. Ein Fair-Teiler besteht entweder aus einem Regal und einem Kühlschrank oder nur einem von beiden. Er kann z.B. in Räumen der Stadt [...] untergebracht sein." Fair-Teiler müssen täglich überprüft und ggf. gesäubert werden. Auch müssen verdorbene oder kritische Lebensmittel entfernt werden. Wer hätte dafür Lust und Zeit? Wenn sich mehrere finden, dann wäre das sicherlich leichter einzuführen.

Da ich aus Oberschleißheim bin und auch schon länger bei foodsharing aktiv, würde ich mich über einen fairteiler in Unterschleißheim sehr freuen. Gerne bin ich dann auch bereit, mich an der Pflege des fairteilers zu beteiligen.

Ich bin Botschafterin im "Foodsharing München mit angrenzenden Kreisen e.V." (inkl. Unterschleißheim) und gerne bereit, die Stadtverwaltung bezüglich der Einrichtung eines Fairteilers zu informieren und die tägliche Reinigung (abwechselnd durch die Foodsaver vor Ort) zu organisieren. Vorstellbar wäre ein Kühlschrank und vielleicht ein Regal für Brotwaren, Trockenprodukte, Konserven etc. im Bürgerhaus oder der Nachbarschaftshilfe. Einen solchen Fairteiler gibt es seit ca. 4 Jahren im EineWelt-Haus in München in der Schwanthalerstraße. Sissy Melinz foodsharing-muc@t-online.de

Der Vorschlag, obwohl von bestem Willen getragen, ist nicht praktikabel.
1. Eine Foodsharing-Station muss betreut, täglich überprüft und gereinigt werden. Dieser Personaleinsatz erzeugt nicht unbeträchtliche Folgekosten.
2. Die Haftungsfrage ist ganz entscheidend und steht der Durchführung des Vorschlags entgegen: Wer trägt bei Erkrankungen durch verdorbene Lebensmittel die Verantwortung und haftet für den Schaden.

Die gleichen Argumente gelten auch für den anderen Vorschlag "Anschaffung eines Kühlschrankes für Foodsharing"

1. Wie schon oben beschrieben, übernehmen die Leute von Foodsharing die tägliche Reinigung ehrenamtlich!!!!
2. Es gibt in München und ganz Deutschland bereits solche Fairteiler, wofür die Lebensmittelkontrolle die Einhaltung entsprechender Vorschriften fordert.
3. Die Stadt müsste nur einen Standplatz bereit stellen, sogar einen Kühlschrank würde Foodsharing selbst beschaffen.
4. Obst, Gemüse und Brotwaren haben kein Verfallsdatum, da muss man nur seine Sinne einsetzen, ganz zu schweigen von Trockenware, wie Nudeln, Süßigkeiten, Kaffee etc. Natürlich sind Frischfisch und -fleisch mit "Verbrauchsdatum" verboten!