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Werteorientiertes sexualpädagogisches Programm für Schülerinnen und Schüler

Wie junge Menschen ihren eigenen Körper erleben und bewerten, hat großen Einfluss auf ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl.

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mehr Platz für das Heimatmuseum

Ich habe mit Besuchern endlich das Heimatmuseum besucht und war erstaunt, wie umfangreich die Sammlung ist.
Allerdings ist doch alles sehr gedrängt, so dass alles weder richtig wahrgenommen noch präsentiert werden kann.

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Umgestaltung Bezirkstraße

Die Bezirkstraße lädt aktuell nicht zum verweilen ein, für das Ein und Ausparken von Autos im 90° Winkel fehlt schlicht der Platz. Vermehrt müssen die letzten Jahre Geschäfte schließen, bestimmt auch da es einfach "nicht schön" ist damit man hier länger bleiben möchte als nötig. Eine Durchgangsstraße, kaum Sitzbänke wo sie Sinn machen, und wenig ruhige Areale um den Bereich aufzuwerten tragen ihren Teil dazu bei. Wenn weiterhin möglichst viele Autos durchpassen sollen, muss die Straße größer ausfallen. Soll der Bereich Bezirkstraße aber zum Flanieren oder Verweilen einladen gehört hier mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer her!

Prüfung durch die Verwaltung:

Umsetzbarkeit: Nein
Kosten: -
Erläuterungen:
Die Buslinie 291, deren Streckenführung bereits beschlossen ist, fährt ab Fahrplan 2018/19 in beide Richtungen durch die Bezirksstraße. Aufgrund der stark begrenzt zur Verfügung stehenden Parkplätze birgt eine Umsetzung die Gefahr, dass sich eine solche Umgestaltung negativ auf die Geschäfte auswirkt.
Die Prüfung des Vorschlags ergab, dass die nötigen Umbaukosten den Etat des Bürgerhaushaltes übersteigen und zum Teil auf die Anwohner umgelegt werden müssten. Aus diesen Gründen ist der Vorschlag im Rahmen des Bürgerhaushaltes nicht umsetzbar.

Kommentare

Bin genau Ihrer Meinung. Ich habe auch hierzu schon unter "Bezirkstraße / Promenade" etwas eingestellt.

Ich bin auch der Meinung, daß die derzeitige Realisierung eine Katastrophe ist. Die Zone 30 macht das Ausparken zwischen zwei Lieferwägen auch nicht gerade sicherer.
Da an der Straßenbreite kaum etwas geändert werden kann und bequemere bzw. behinderte Bürger auch die Geschäfte ohne weite Wege erreichen sollen, sehe ich aus Sicherheitsgründen nur die Umwandlung in eine Einbahnstraße als halbwegs vernünftige Lösung.

Die Bezirkstraße ist (wohl) eine nicht entbehrliche zentrale Durchgangsstraße mit - absolut gewünscht - vielen Läden, die auch per Auto, LKW erreichbar sein müssen, wenn sie genug Umsatz machen sollen. Dazu soll ja auch noch der Bus kommen! Wie soll das mit einer ruhigen Flaniermeile zusammen passen? Ich erkenne hier leider keinen Vorschlag, der diese Quadratur des Kreises vollbringt, und fürchte, wir werden weiterhin den bestmöglichen Kompromiss gestalten müssen.

"möglichst viele Autos durchpassen" und "Einkaufsmeile" oder gar "Flaniermeile" passt nicht zusammen.
Als erste müsste der Durchgangsverkehr raus! Also die Durchfahrt "entschleunigen" (z.B. durch einen verkehrsberuhigten Bereich Höhe St. Korbinian / Altes Rathaus) und perspektivisch ganz unterbinden.
In einem zweiten Schritt sollten durch einen "Stadtbus" (im Bürgerhaushalt ja auch vorgeschlagen), das Lastenfahrrad (im letzten Bürgerhaushalt beschlossen - was ist da eigentlich draus geworden?) und andere Ideen Alternativen zur Nutzung des eigenen Autos geschaffen werden.