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Mauerbau zu Oberschleißheim

Ich fordere einen Mauerbau an der Grenze zu Oberschleißheim. Wir werden eine großartige Mauer entlang der Südgrenze bauen. Und Oberschleißheim wird die Mauer bezahlen. Hundert Prozent.

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Spiegel an der Unterführung

Ich fände es sehr hilfreich, wenn an der Bahnunterführung (endlich) Spiegel zur besseren Einsicht in die Straße aufgestellt werden würden. Vor allem wenn man mit dem Auto von der Bezirksstraße kommend in die Raiffeisenstraße abbiegen möchte, ist die von unten kommende Straße sehr schlecht einsehbar! Man muss fast auf "gut Glück" abbiegen. Auch, dass sich die wenigsten Verkehrsteilnehmer an die vorgeschriebene Geschwindigkeit 30 km/h halten, macht das Abbiegen teilweise sehr gefährlich. Ebenso im weiteren Verlauf der Unterführung, beim Verlassen der Vorfahrtsstraße in Richtung Hauptstraße (→ Alter Wirt) kann man oft nicht gut sehen, ob von oben (→ aus Richtung der Allguth) etwas kommt. Auch hier wäre ein Spiegel hilfreich.

Prüfung durch die Verwaltung:

Umsetzbarkeit: Nein
Kosten: -
Erläuterungen:
Der Vorschlag zur Anbringung eines Verkehrsspiegels wurde im Jahr 2015 bei einer ausführlichen Verkehrsschau mit ADAC, Polizei, Verkehrswacht, Verkehrsplanern und Verwaltung besprochen. Die Anbringung eines Verkehrsspiegels wurde von den Teilnehmern dieser Verkehrsschau als äußerst kritisch angesehen. Grund hierfür ist, dass sich Autofahrer erfahrungsgemäß leicht dazu verleiten lassen sich ausschließlich auf den Spiegel zu verlassen. Zwingend notwendig ist es an dieser Stelle aber mit dem Fahrzeug zu stoppen. Deshalb kam auch der Umwelt- und Verkehrsausschuss mehrheitlich zu der Auffassung, dass die Anbringung eines Spiegels hier das Unfallrisiko insgesamt erhöhen würde. Eine mögliche verbesserte Einsehbarkeit stünde bei dieser Maßnahme in keinem Verhältnis zu einem von den Fachleuten bescheinigten erhöhten Gefährdungspotenzial, wenn Fahrzeuge mit der scheinbaren Gewissheit eines Verkehrsspiegels nicht mehr stoppen würden. Abwägungsgründe waren hier auch die Blendwirkung und der tote Winkel bei der Einsehbarkeit. Im Ergebnis wurde die Errichtung eines Spiegels vom Umwelt- und Verkehrsausschusses aus den oben genannten Gründen abgelehnt. Die gesamten Beratungsunterlagen können hier eingesehen werden https://unterschleissheim.ratsinfomanagement.net/vorgang/?__=LfyIfvCWq8SpBQj0MjyGawGWr8Uu4Xi2Re0GcyCXGJ

Kommentare

Moderationskommentar

Die Errichtung eines Verkehrsspiegels wurde bei einer ausführlichen Verkehrsschau mit ADAC, Polizei, Verkehrswacht, Verkehrsplanern und Verwaltung bereits im Rahmen möglicher Optimierungsmaßnahmen besprochen. Die Anbringung eines Verkehrsspiegels wurde von den Teilnehmern der Verkehrsschau als äußerst kritisch angesehen. Grund hierfür ist, dass sich Autofahrer erfahrungsgemäß leicht dazu verleiten lassen sich ausschließlich auf den Spiegel zu verlassen. Zwingend notwendig ist es an dieser Stelle aber mit dem Fahrzeug zu stoppen. Deshalb kam auch der Umwelt- und Verkehrsausschuss mehrheitlich zu der Auffassung, dass die Anbringung eines Spiegels hier das Unfallrisiko insgesamt erhöhen würde. Eine mögliche verbesserte Einsehbarkeit stünde bei dieser Maßnahme in keinem Verhältnis zu einem von den Fachleuten bescheinigten erhöhten Gefährdungspotenzial, wenn Fahrzeuge mit der scheinbaren Gewissheit eines Verkehrsspiegels nicht mehr stoppen würden. Abwägungsgründe waren hier auch die Blendwirkung und der tote Winkel bei der Einsehbarkeit.
Im Ergebnis wurde die Errichtung eines Spiegels vom Umwelt- und Verkehrsausschusses aus den oben genannten Gründen abgelehnt.

Ich weis nicht wieviel Tausend konvexe Spiegel zur verbesserten Sicherheit in München und Umland beitrage.