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Bank Waldfriedhof im Baumbestattungsbereich

Die Baumbestattungen sind sehr beliebt (35 seit Juni 2016).
Leider ist mein geliebter Mann Robert jetzt zu jung gestorben und wird im Rahmen dieser tollen Möglichkeit seine letzte Ruhe und seinen ewigen Frieden finden.

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Einrichtung Kreisverkehr Raiffeisenstraße/Dieselstraße (persönlich eingebrachter Vorschlag)

Der Kreuzungsbereich an der neuen Bahnunterführung ist für die Verkehrsteilnehmer unübersichtlich. Ich beantrage die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Raiffeisenstraße/Dieselstraße, um die Sicherheit in diesem Bereich zu erhöhen.

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Bezirksstraße / Promenade

Bezirksstraße als Einbahnstraße!
Diverse Parkplätze könnten dann als Sitzmöglichkeiten für Lokalitäten dienen. Freiwerdende Spur könnnte als Fahrradweg genutzt werden.
Unterschleißheim solltes sich langsam weg vom reinen 'Randgebiet' hin zu einem lebenswerten "Städtchen" entwickeln.

Prüfung durch die Verwaltung:

Umsetzbarkeit: Nein
Kosten: -
Erläuterungen:
Die Buslinie 291, deren Streckenführung bereits beschlossen ist, fährt ab Fahrplan 2018/19 in beide Richtungen durch die Bezirksstraße. Aufgrund der stark begrenzt zur Verfügung stehenden Parkplätze birgt eine Umsetzung die Gefahr, dass sich dies negativ auf die Geschäfte auswirkt.
Die Prüfung des Vorschlags ergab, dass die nötigen Umbaukosten den Etat des BHH übersteigen und zum zum Teil auf die Anwohner umgelegt werden müssten. Aus diesen Gründen ist der Vorschlag im Rahmen des Bürgerhaushaltes nicht umsetzbar.

Kommentare

Ein toller Vorschlag. Es sollte unbedingt die Möglichkeit verbessert werden, mit dem Fahrrad in der Bezirkstr. einzukaufen. Heute ist das an einem Samstag deutlich schwieriger als mit dem Auto.

Eine Verkehrsberuhigung würde den Anwohnern und den Geschäftsinhabern zugute kommen! Man würde wieder viel lieber draußen gemütlich seinen Kaffee genießen und gerne an der Bezirksstraße flanieren.
Gemeinsam mit einem sinnvollen Umbau des Geländes der Esso-Tankstelle könnte die Bezirksstraße eine wunderschöne Flaniermeile werden.

Warum nicht der ganz große Entwurf? Bezirksstraße als Fußgängerzone, dann kriegt USH endlich eine Chance eine attraktive Innenstadt zu entwickeln. Bei der Stadtgröße ist die Innenstadt-Situation und Attraktivität der Geschäfte wirklich unterdurchschnittlich schlecht, man schaue nach Freising oder Pfaffenhofen...
Und BITTE BITTE BITTE nutzt die Chance und gestaltet das ehemalige Esso-Grundstück sinnvoll um. Warum dort nicht ein Parkhaus in Verbund mit Fußgängerzone, dann sind alle glücklich!

Sehr geehrte Frau Inga S,

ich bin voll Ihrer Meinung, eigentlich sollte eine Fußgängerzone her, aber ich glaube da gibt es noch "alte" Mächte die das nicht wollen.

Ich glaube, es sind nicht nur "alte Mächte" die "nach dem Kauf von Käse ihr Auto 50m weiter bewegen um die passenden Semmeln zu kaufen"!
Daher bringt ein Parkhaus kaum was und wird eine Fußgängerzone derzeit (noch?) nicht klappen.
Aber warum nicht mit ein oder zwei verkehrsberuhigten Bereichen (z.B. vor Kirche / Altem Rathaus und / oder im Bereich der ehemaligen Essotankstelle) klein anfangen? Die Umbaukosten halten sich in Grenzen und die Geschäfte können weiterhin angefahren / beliefert werden.
Und wenn die Leute dann sehen, wie schön es in den verkehrsberuhigt umgebauten Bereichen ist, ist der Weg frei für weitere verkehrsberuhigte Bereiche und am Schluss vielleicht sogar für die Fussgängerzone.

Ich finde die Idee gut und würde die Gegenrichtung über Alleestraße und Siedlerstraße (dann ebenfalls Einbahnstraße) und Buchenstraße führen. Das könnte zu einer Wiederbelebung der Läden in der Siedler/Sportplatzstraße führen.
Vor der Alleestraße sollten dann die Parkplätze ebenfalls auf Schrägparkplätze je Fahrrichtung umgebaut werden.

An eine reine Fußgängerzone kann ich nicht glauben, wenn ich als einkaufender Radler beobachte, dass die Leute nach dem Kauf von Käse ihr Auto 50m weiter bewegen um die passenden Semmeln zu kaufen.

Drum wird leider auch ein Parkhaus am Anfang und/oder Ende der Bezirksstrasse nichts bringen :-(

Es sollte trotzdem daran gedacht werden, dass dort Läden sind wie Denn's, Penny und auch viele Andere die dann kaum noch beliefert werden können, geschweige denn von den Fahrschulen und der Tankstelle am Anfang. Fußgängerzone fällt damit so gut wie flach.
Als Einbahnstraße müsste man halt genau überlegen wie es gehen kann, da mit dem Ausbau der Unterführung bei den Gleisen ja gerade erst in die andere Richtung (Verkehrsförderung) investiert worden ist.

Wie wäre es dann mit Fußgängerzone, in der nur noch der Bus fahren darf?

Man fragt sich, warum das Errichten einer Einbahnstraße mehr als 100 TEUR kostet. Wenn man die Kommentare der Verwaltung zu den Einträgen liest, stellt sich der Eindruck ein, dass alle Vorschläge, die der Stadtrat nicht von sich aus hochbringt mit Gewalt und teilweise nicht schlüssigen Argumenten als "nicht umsetzbar" eingestuft werden. Da stellt sich die Frage, was der Bürgerhaushalt bringt. Sollen wir nur darüber abstimmen, welcher Kinderspielplatz zuerst modernisiert wird?