Fahrbahn absenken vor der Unterführung

Fahrradfahrer die von der Friedhofstraße kommen können nicht auf die andere Seite auf den Fahhradweg fahren wenn Sie durch die Unterführung möchten. Es würde Sinn machen, dort den Bordstein etwas abzusenken, damit dies möglich wird.

Prüfung durch die Verwaltung:
Umsetzbarkeit:
Ja
Kosten: Im Budget

Erläuterungen:
Eine Absenkung des Bordsteins auf 2-3 cm wäre möglich.

 

Kommentare

Besser wäre "Bordstein" absenken für Radfahrer. Das gleiche gilt meiner Meinung nach für die Einmündung Raiffeisenstraße in die Bezirksstraße. Radfahrer sind hier gezwungen vom Radweg auf die Fahrbahn zu fahren, statt auf den Gehweg auszuweichen, der eigentlich auch für Radfahrer freigegeben ist. Ist es noch niemandem passiert, dass an dieser Stelle von hinten (Raiffeisenstraße) der Bus kommt und auf der Bezirksstraße Gegenverkehr ist? Da steigt der Puls des Radfahrers/der Radfahrerin!

Das stimmt so nicht. In Höhe Friedhofstraße geht, von der Bezirksstraße kommend, ein Fahrradschutzstreifen einwandfrei in einen Fahrradweg auf Bordsteinhöhe in Richtung Unterführung über. Radfahrer aus der Friedhofstraße überqueren also die Raiffeisenstraße und gelangen auf der anderen Straßenseite problemlos auf den abgeschrägten Fahrradweg Richtung Unterführung.

Die veranschlagten 15.000,00 Euro wäre dagegen sinnvoll angelegt für eine Linksabbiegerspur Richtung Unterführung an der Einmündung Raiffeisenstraße in die Hauptstraße und zwar zunächst vielleicht erst einmal testhalber. Für die dafür erfoderlichen überschaubaren Markierungsarbeiten würde der Betrag gewiss nicht voll ausgeschöpft werden, sodass für andere Vorhaben noch Geld übrig bliebe. Näheres und Ausführlicheres - mit einer Skizze - zu dem Vorschlag einer Linkabbiegerspur siehe e-Bürgerdialog-Eintrag ID 2876 vom 27.02.2016.

Das stimmt so nicht. In Höhe Friedhofstraße geht, von der Bezirksstraße kommend, ein Fahrradschutzstreifen einwandfrei in einen Fahrradweg auf Bordsteinhöhe in Richtung Unterführung über. Radfahrer aus der Friedhofstraße überqueren also die Raiffeisenstraße und gelangen auf der anderen Straßenseite problemlos auf den abgeschrägten Fahrradweg Richtung Unterführung.

Die veranschlagten 1.500,00 Euro wäre dagegen sinnvoll angelegt für eine Linksabbiegerspur Richtung Unterführung an der Einmündung Raiffeisenstraße in die Hauptstraße und zwar zunächst vielleicht erst einmal testhalber. Für die dafür erforderlichen geringfügigen Markierungsarbeiten würde der Betrag vielleicht sogar ausreichen, zumindest nicht wesentlich überschritten werden. Näheres und Ausführlicheres - mit einer Skizze - zu dem Vorschlag einer Linkabbiegerspur siehe e-Bürgerdialog-Eintrag ID 2876 vom 27.02.2016.